Automation ist das Thema in der spanenden Fertigung. Da macht die kptec precision parts keine Ausnahme.
Die Herausforderungen für die Automation in der Fertigung sind vielfältig. Generell gilt: Ist ein Prozess stabil, kann er automatisiert werden.
Somit war die Grundanforderung beschrieben. Eine stabile Fertigungs-Strategie in der Weich-Bearbeitung unserer Spindelwellen mit einem Werkstückgewicht von ca. 22 Kg und Abmessungen von Ø100×760 mm.
Neben dem hohen Gewicht und beachtlichen Abmessungen (innerhalb der Automationswelt) mussten weitere Einflussfaktoren und Restriktionen betrachtet werden.
Form und Lage einzelner Bohrungen zwischen den Spannungen zueinander. Hohe Maßgenauigkeiten von Endmaßen innerhalb der Weich-Bearbeitung. Tiefe Bohrungen bis 300mm und eine optimierte Spanbildung. Ebenso wichtig ein verlässlicher Abtransport der Späne nicht nur am Werkstück, sondern auch innerhalb des CNC-Bearbeitungszentrums.
Unsere Experten in der spanenden Abteilung mussten unsere Fertigungs-Strategie aus Sicht der Automation komplett neu entwickeln. Gewohnte Abläufe mussten hinterfragt und völlig neu gedacht werden.
Die Projekt-Phase von der ersten Skizze bis hin zur Serienreife dauerte 10 Monate. Das Ergebnis beeindruckt.
Wir schafften eine Automationslösung die hochflexibel ist. In der Tagschicht werden weiterhin Aufträge mit kleinen Losgrößen unter Beobachtung gefertigt. Die Umrüstung für die mannlose Schicht erfolgt in wenigen Schritten, sodass eine automatische Fertigung der Serienteile über Nacht und an den Wochenenden erfolgen kann.
Getreu unserem neuen Motto: Klein und Alu kann jeder. „WIR BEWEGEN GROSSES“ freuen wir uns auf die nächsten Herausforderungen, die es in der Automation zu meistern gilt.
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